Über uns

 

Im Herzen der emsländischen Gemeinde Dalum, direkt auf dem Dorfplatz, bietet der 1990 total umgebaute und umfangreich renovierte Gasthof Aepken ein Gastronomiekonzept, das Tradition und Moderne ideal miteinander verbindet. Die Aussenfront und die gelungene Innenarchitektur vermitteln schnell, dass dem Gast hier etwas Besonderes geboten wird. Gleich bei Betreten des Gasthofes empfängt den Gast eine urgemütliche Behaglichkeit in der Bierstube, wo die Atmosphäre zum Früh- oder Dämmerschoppen einlädt. Ansprechende Clubräume und Säle stehen für Familienfeierlichkeiten und Veranstaltungen jeglicher Art zur Verfügung. Familie Aepken ist gerne behilflich bei der individuellen Gestaltung eines Festes. Dass sie hierin absolute Spezialisten sind, besagt schon allein die riesige Resonanz.

An den idyllischen Dorfplatz mit seinen hohen Bäumen und schattigen Plätzen angrenzend, läd die Terrasse zum Rasten und Verweilen ein. Auf der Bundeskegelbahn finden viele Kegelclubs ihren Meister.

Die erste Gaststättenkonzession erhielt Großvater, Heinrich Aepken bereits 1922. Aber zu dieser Zeit war der Gastronom nicht nur Wirt: bis 1949 war er auch Bürgermeister und Standesbeamter des Ortes. Das Haus Aepken war also seit jeher Dorfmittelpunkt.

1949 übernahm Hermann Aepken und ab 1969 dessen Ehefrau Katharina die Bewirtung und Betreuung der zahlreichen Gäste.

Familie Aepken hat in all den Jahren immer auf die wandelnden Anforderungen der Zeit reagiert. So wurde 1936 der erste Saal, 1970 die Kegelbahn und 1978 der zweite Saal gebaut.
Um dem Trend zur Kommunikations - Gastronomie gerecht zu werden, entwickelte Familie Aepken 1990 ein Einrichtungskonzept, das eine optische Trennung der Theke vom Restaurant zum Ziel hatte, ohne dass diese beiden Bereiche tatsächlich getrennt werden sollten. Die Praxis zeigte dann schnell, dass dieses Konzept genau passte. Alle baulichen Massnahmen wurden unter besonderer Beachtung der Historie von Dalum, der Wünsche der Gäste, der Tradition der Familie Aepken und der Landschaft konzipiert und mit großem Einfühlungsvermögen sowie Liebe zum Detail von heimischen Handwerkern verwirklicht.

 

aus "Bierkutscher Ausgabe Herbst 1993"